Symbolfoto Bootsparty in Passau. Foto: Antonia Bolln
Symbolfoto Bootsparty in Passau. Foto: Antonia Bolln

4 Dinge, die man in Passau nicht gemacht haben muss

In Passau gibt es tausend Dinge, die man machen sollte, ob es jetzt eine Tour durch die vielen tollen Kneipen oder Lokale ist, die vielen Sehenswürdigkeiten oder einfach ruhige Orte zum Entspannen, in Passau gibt es eine Menge zu entdecken. Weniger offensichtlich ist allerdings, was man in Passau nicht unbedingt getan haben muss. Daher haben wir für euch eine kleine Liste zusammengestellt.

Unabsichtlich Baden gehen

Klar, beim Ilzstausee oder im PEB kann man hervorragend baden und planschen, wenn die Temperaturen mal wieder unermüdlich in die Höhe steigen. Aber um einiges unangenehmer und auch viel Gefährlicher ist ein ungewolltes Bad im Inn oder in der Donau. Die Strömung ist hier so schnell und unberechenbar, dass man von einem Sprung ins Wasser absehen sollte. Sollte man trotzdem hineinfallen, gibt es natürlich die Rettungsstangen, die in regelmäßigen Abständen an der Promenade befestigt sind.

Bruchlandung im Frizz hinlegen

Auf dem Tresen tanzen gehört in diesem Schuppen irgendwie dazu – zumindest einmal in der Studi-Zeit sollte man den (meist betrunkenen) Mut zusammen nehmen und galant (oder auch nicht) hochkraxeln … Aber dabei eine Bruchlandung hinlegen tut niemandem etwas Gutes, nicht dem Herunterfallenden und auch nicht den Umstehenden. Dass man es nicht gemacht haben muss heißt natürlich nicht, dass es nicht schon passiert ist! Viele Feierwütige sind bereits mit einem Kater und schmerzenden Körper aufgewacht, mit diversen blauen Flecken, deren Ursprung man sich nicht erklären kann. Fast ebenso schlimm: Die Hosen runterlassen auf dem Frizz-Tresen und ja – auch das ist schon vorgekommen!

Von einem Boot geschmissen werden

Wie schon in unserem Artikel zu Dos and Don’ts bei einer Bootsparty geschrieben, sollte man versuchen, sich nicht allzu asozial auf einem Boot zu verhalten, denn man ist schließlich für eine längere Zeit auf kleinstem Raum mit vielen fremden Menschen „gefangen“. Zwar haben wir damals gesagt, dass der Türsteher Pöbler nicht einfach so vor die Tür setzten kann, und das stimmt natürlich auch. Trotzdem ist es möglich, dass bei ganz schweren Fällen der Übertäter bei nächster Gelegenheit an einer Haltestelle vom Boot geschmissen wird. Und das möchte wirklich keiner, zumal dafür extra die Party unterbrochen werden muss.

Ein Knöllchen für’s Fahrradfahren kassieren

Einen Strafzettel kassieren? Das tut weh – was aber noch mehr weh tut, ist einen Strafzettel für’s Fahrrad fahren kassieren. Was in Passau durchaus vorkommt, denn in der FuZo herrscht zu gewissen Zeiten Fahrradfahrverbot. Und daran sollte man sich auch halten, schließlich will man kein Kind über den Haufen fahren oder auch in eine Tourigruppe preschen. Oder eben einen Strafzettel kassieren. Obwohl es in unserer Stadt kaum ein praktischeres Verkehrsmittel gibt, sollte man auch nicht nach jeder WG-Party die Heimfahrt antreten. Denn mit 1,6 Promille gilt man auch am Fahrrad als absolut fahruntüchtig und macht sich strafbar, aber auch schon lange davor (ab 0,3 Promille) kann man für auffälliges Fahrverhalten zur Verantwortung gezogen werden.

Es ist einfach zu schön…

…in Passau! Es fiel uns sehr schwer, tatsächlich auch genügend Dinge zu finden, um einen Artikel daraus zu machen, denn in Passau gibt es einfach nicht so viele Sachen, auf die man verzichten kann. Außerdem gibt es nicht umsonst die Weisheit, dass man nur Dinge bereut, die man nicht getan hat. Denn egal wie schlecht ein Event ist oder wie albern manche Dinge erscheinen mögen, es gibt bestimmt immer jemanden, der es gerne tut. Und wenn nicht, hat man immer noch eine neue Erfahrung gemacht, und daraus besteht nunmal das Leben!

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